Warum Ihre Schilddrüse das Steuerpult Ihres Körpers ist
Die Schilddrüse produziert Hormone, die fast jeden Stoffwechselprozess regulieren – von Herzschlag und Körpertemperatur bis zu Energie, Konzentration und Gewicht. Schon kleine Verschiebungen können viele unspezifische Beschwerden auslösen.
Läuft sie zu langsam (Unterfunktion), fühlen Sie sich müde, frieren und nehmen leichter zu. Häufigste Ursache in Deutschland ist die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis – oft schleichend und jahrelang unbemerkt.
Typische Anzeichen einer trägen Schilddrüse
Kennen Sie eines dieser Symptome regelmäßig?
Was bremst Ihre Schilddrüse aus?
Eine träge Schilddrüse hat selten nur eine Ursache – meist sind es mehrere Faktoren, die zusammenkommen.
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Für die Bildung und Aktivierung der Schilddrüsenhormone sind vor allem diese Nährstoffe entscheidend.
Grundbaustein der Schilddrüsenhormone T3 und T4. Ohne Jod kann die Schilddrüse schlicht nicht arbeiten.
Jod bei sich prüfen →Aktiviert die Schilddrüsenhormone und schützt das Gewebe vor oxidativem Stress.
Selen bei sich prüfen →Wird für ein Schlüsselenzym der Hormonbildung benötigt; Eisenmangel kann die Funktion beeinträchtigen.
Eisen bei sich prüfen →Beeinflusst die Hormonbildung und die Empfindlichkeit der Zellen auf Schilddrüsenhormone.
Vitamin D bei sich prüfen →So unterstützen Sie Ihre Schilddrüse im Alltag
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie: Schilddrüsenunterfunktion
- DEGAM S2k-Leitlinie: Erhöhter TSH-Wert in der Hausarztpraxis
- Robert Koch-Institut: Jodversorgung in Deutschland
- DGE: Referenzwerte für Jod und Selen
