Warum EKG und Ultraschall oft „nichts finden“
EKG und Herzultraschall schauen sich Struktur und akute Störungen an. Gelegentliches Herzstolpern ohne klaren Befund gilt medizinisch als harmlos – trotzdem ist es unangenehm und macht oft Angst. Auf der Nährstoff-Ebene wird dagegen nur selten geschaut – dabei ist genau das die Ebene, auf der Sie am meisten selbst tun können.
Wenig Magnesium macht Ihre Herzzellen reizbarer – Herzstolpern häuft sich. Wenig Kalium bringt Elektrolyte aus dem Gleichgewicht, Herzschlag und Blutdruck werden unruhiger. Wenig Vitamin B1 lässt den Herzmuskel weniger effizient arbeiten.
Kennen Sie das aus Ihrem Alltag?
Je mehr Punkte auf Sie zutreffen, desto sinnvoller ist ein genauerer Blick auf Ihre Nährstoffversorgung.
Diese 4 Nährstoffe halten Ihren Herzrhythmus ruhig
So beeinflusst ein Nährstoffmangel Ihr Herzstolpern:
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Die elektrische Erregung des Herzmuskels hängt von einem fein abgestimmten Gleichgewicht der Mineralstoffe ab.
Trägt zur normalen Muskelfunktion bei und stabilisiert die elektrische Erregbarkeit.
Magnesium bei sich prüfen →Zentral für die Reizweiterleitung – sowohl ein Mangel als auch ein Überschuss können Rhythmusstörungen auslösen.
Kalium bei sich prüfen →Tragen zu einer normalen Herzfunktion bei.
Omega-3-Fettsäuren bei sich prüfen →Was tun bei Herzstolpern?
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- Deutsche Herzstiftung: Herzrhythmusstörungen
- ESC: Guidelines on atrial fibrillation (2024)
- EFSA: Health claims zu Magnesium und Kalium
