So funktioniert Ihr Fettstoffwechsel wirklich
Cholesterin ist per se kein „Feind“: Ihr Körper braucht es für Zellwände, Hormone und Vitamin D. Entscheidend ist die Balance zwischen LDL, HDL und Triglyceriden – und dass die Leber überschüssiges Cholesterin sauber abtransportieren kann.
Genau diese Regulation läuft nicht von allein. Sie hängt davon ab, ob Leber, Darm und Zellen die richtigen Nährstoffe zur Verfügung haben. Fehlt Cholin, kann die Leber Fette schlechter transportieren – LDL steigt. Fehlt Omega-3, bleiben Triglyceride hoch. Fehlen Ballaststoffe, bindet der Darm weniger Gallensäuren – der Körper muss weniger Cholesterin nachbilden.
Diese Alltagsmomente kennen Sie vielleicht
Je mehr Punkte auf Sie zutreffen, desto sinnvoller ist ein genauerer Blick auf Ihre Nährstoffversorgung.
Diese 4 Nährstoffe unterstützen Ihren Fettstoffwechsel
So beeinflusst ein Nährstoffmangel konkret Ihren Cholesterinspiegel:
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Die Zusammensetzung der Fette und die Ballaststoffzufuhr haben den größten Einfluss auf das LDL.
Aus Hafer und Gerste; 3 g täglich tragen zur Senkung des Cholesterinspiegels bei.
Beta-Glucane bei sich prüfen →Der Ersatz gesättigter durch ungesättigte Fette trägt zu normalen Cholesterinwerten bei.
Ungesättigte Fettsäuren bei sich prüfen →Hemmen die Aufnahme von Cholesterin im Darm.
Pflanzensterine bei sich prüfen →Senken vor allem erhöhte Triglyceride.
Omega-3-Fettsäuren bei sich prüfen →Cholesterin senken: Was wirklich hilft
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- Deutsche Herzstiftung: Cholesterin – was Sie wissen sollten
- ESC/EAS: Guidelines for the management of dyslipidaemias (2019)
- EFSA: Scientific Opinion on beta-glucans and blood cholesterol
