Schon wieder Kopfschmerzen: und schon wieder eine Tablette?

Wenn der Kopf regelmäßig dicht macht, steckt oft mehr dahinter als Stress: Magnesium, B2, Wasser und Eisen entscheiden mit, wie schnell Ihr Kopf reagiert.

JKFachlich geprüft von Dr. J. Kessler, ErnährungsmedizinAktualisiert: September 2026Lesezeit 7 Minuten
SelbsttestFrage 1 von 12
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Am Ende sehen Sie: welche 2–3 Nährstoffe bei Ihnen am wahrscheinlichsten knapp sind – und welche Laborwerte sich lohnen.3 Minuten · kostenlos · ohne Anmeldung

Diese 4 Bausteine sind bei Kopfschmerzen zentral

Dauerhafte Anspannung in Nacken und Schultern reizt Muskelansätze am Schädel – der Schmerz strahlt in Stirn und Schläfen aus. Flüssigkeitsmangel, unregelmäßiges Essen und schlechter Schlaf senken die Schmerzschwelle zusätzlich.

Magnesium entspannt Muskulatur und Nerven – der Klassiker bei Spannungskopfschmerz. B2 trägt zum normalen Energiestoffwechsel der Zellen bei, auch im Gehirn. Wenig Eisen bedeutet weniger Sauerstoff – Kopfdruck und Benommenheit nehmen zu.

Schon gewusst? Magnesium trägt zur normalen Muskel- und Nervenfunktion bei. Riboflavin (B2) trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Eisen unterstützt den Sauerstofftransport im Blut.

Kennen Sie das aus Ihrem Alltag?

Je mehr Punkte auf Sie zutreffen, desto sinnvoller ist ein genauerer Blick auf Ihre Nährstoffversorgung.

Kopfschmerzen an mehreren Tagen im Monat
Druck wie ein Band um den Kopf
Verspannter Nacken und harte Schultern
Kopfschmerzen bei zu wenig Trinken oder ausgelassenen Mahlzeiten
Bildschirmarbeit und wenig Bewegung
Häufige Einnahme von Schmerzmitteln
Mehrere Punkte treffen zu?12 Fragen zu Ernährung, Medikamenten und Alltag zeigen, welcher Nährstoff am wahrscheinlichsten dahintersteckt.
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Neue, sehr starke oder ungewöhnliche Kopfschmerzen gehören immer ärztlich abgeklärt.

So löst oder verstärkt ein Nährstoffmangel Ihren Kopfschmerz

Dauerhafte Anspannung in Nacken und Schultern reizt Muskelansätze am Schädel – der Schmerz strahlt in Stirn und Schläfen aus.

Wenig MagnesiumMuskeln bleiben hart, Nerven reizbar.
Wenig B2 und B6Energie- und Botenstoffwechsel im Gehirn arbeiten schlechter.
Wenig EisenSauerstoffversorgung sinkt, Kopfdruck steigt.

Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter

Diese 4 Bausteine sind bei Kopfschmerzen zentral:

Magnesium

Entspannt Muskulatur und Nerven – der Klassiker bei Spannungskopfschmerz.

Magnesium bei sich prüfen →
Vitamin B2

Trägt zum normalen Energiestoffwechsel der Zellen bei, auch im Gehirn.

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Eisen

Wenig Eisen bedeutet weniger Sauerstoff – Kopfdruck und Benommenheit nehmen zu.

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Wasser & Elektrolyte

Schon leichter Flüssigkeitsmangel gehört zu den häufigsten Kopfschmerz-Auslösern.

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Was Sie ab heute selbst tun können

1Trinkplan statt ZufallEin Glas Wasser zu jeder Mahlzeit plus eine Flasche am Arbeitsplatz.
2Nacken täglich mobilisierenZwei Minuten Dehnen morgens und nach der Arbeit.
3Magnesiumreich essenNüsse, Haferflocken, Hülsenfrüchte und grünes Gemüse regelmäßig.
Was steckt bei Ihnen dahinter?Lesen allein beantwortet das nicht. Zwölf Fragen zu Ihren Beschwerden, Ihrer Ernährung und Ihren Medikamenten reichen, um die wahrscheinlichste Ursache einzugrenzen.Meine wahrscheinlichste Ursache finden3 Minuten · kostenlos · Ergebnis sofort
So sieht Ihr Ergebnis aus
Magnesium
wahrscheinlich
Vitamin B2
möglich
Eisen
eher nicht
Plus: welche Antworten dafür sprechen und welche Laborwerte Klarheit bringen.

Praktische Tipps für den Alltag

Pfefferminzöl verdünnt auf Schläfen und Nacken auftragen
Regelmäßige Bewegungspausen in den Arbeitstag einbauen
Auf ausreichenden, regelmäßigen Schlaf achten
Ein Kopfschmerztagebuch führen, um Muster zu erkennen

Häufige Fragen

Quellen
  1. Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG): Spannungskopfschmerz
  2. Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Kopfschmerzen

Hinweis: Vitavo bewertet Ihre Nährstoffzufuhr aus der Ernährung und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.