Diese Bausteine sind beim Hörsturz zentral
Ein Hörsturz ist ein plötzlicher Hörverlust auf einem Ohr, meist ohne Vorwarnung. Dahinter steckt eine Durchblutungs- und Nervenstörung im Innenohr: Die Haarzellen, die Schall in Nervensignale umwandeln, bekommen zu wenig Sauerstoff und Energie.
Magnesium hält die kleinsten Gefäße im Ohr offen, Vitamin B12 schützt den Hörnerv, Zink und Vitamin D steuern die Entzündungsantwort. Fehlt einer dieser Bausteine über Wochen, kann das Innenohr kippen – oft in einer Stress- oder Infektphase.
Kennen Sie das aus Ihrem Alltag?
Je mehr Punkte auf Sie zutreffen, desto sinnvoller ist ein genauerer Blick auf Ihre Nährstoffversorgung.
Warum ein Nährstoff-Check beim Hörsturz wichtig ist
Ein akuter Nährstoffmangel ist nicht die einzige Ursache für Hörsturz – aber er kann ihn maßgeblich mitverursachen und die Beschwerden deutlich verstärken und verlängern.
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Diese Bausteine sind beim Hörsturz zentral:
Entspannt Gefäße und Nerven – die Basis für die Durchblutung des Innenohrs.
Magnesium bei sich prüfen →Wichtig für Immunsystem und Nervenregeneration im Hörsystem.
Zink bei sich prüfen →Schützt die Nervenleitungen, auch zum Hörnerv.
Vitamin B12 bei sich prüfen →Entzündungsregulation und Gefäßgesundheit für das Ohr.
Omega-3 & Vitamin D bei sich prüfen →Hörsturz: Was sollten Sie tun?
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (DGHNO-KHC): Leitlinie Hörsturz
- Deutsche Tinnitus-Liga: Informationen zum Hörsturz
