Warum Wassereinlagerungen oft mit Nährstofflücken zusammenhängen
Wassereinlagerungen (medizinisch: Ödeme) entstehen, wenn der Körper das feine Gleichgewicht zwischen Natrium, Kalium und Wasser nicht mehr sauber reguliert. Kalium wirkt als natürlicher Gegenspieler zu Natrium, Magnesium hält die Gefäße geschmeidig, Vitamin B6 unterstützt den Wasserhaushalt in den Zellen.
Fehlen diese Bausteine, sammelt sich Flüssigkeit im Gewebe – besonders in Beinen, Knöcheln und Händen. Bei Hitze weiten sich zusätzlich die Gefäße, wodurch noch mehr Flüssigkeit ins Gewebe gelangt.
Typische Anzeichen
Wassereinlagerungen zeigen sich häufig so:
Häufige Ursachen
Geschwollene Füße haben viele mögliche Gründe:
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Diese Nährstoffe regulieren den Wasserhaushalt:
Der natürliche Gegenspieler zu Natrium. Zu wenig Kalium heißt: Der Körper hält mehr Wasser zurück.
Kalium bei sich prüfen →Entspannt Gefäße und Muskulatur und unterstützt den Lymphabfluss.
Magnesium bei sich prüfen →B6 wirkt mild entwässernd, besonders bei prämenstruellen Wassereinlagerungen. Vitamin D reguliert die Gefäß- und Nierenfunktion.
Vitamin B6 & D bei sich prüfen →Zu wenig Eiweiß im Blut senkt den Druck in den Gefäßen – Flüssigkeit tritt leichter ins Gewebe über.
Eiweiß bei sich prüfen →Was gegen Wasser in den Beinen hilft
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- Deutsche Gesellschaft für Phlebologie
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr
- Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA): Scientific Opinions on Health Claims
