Was sind Periodenschmerzen?
Periodenschmerzen (Dysmenorrhoe) entstehen durch Kontraktionen der Gebärmutter, die den Aufbau der Schleimhaut abstoßen. Botenstoffe namens Prostaglandine lösen diese Kontraktionen aus – je mehr davon freigesetzt werden, desto stärker die Krämpfe.
Man unterscheidet primäre Periodenschmerzen ohne erkennbare organische Ursache von sekundären, die durch Erkrankungen wie Endometriose oder Myome bedingt sind.
Typische Beschwerden
Periodenschmerzen äußern sich meist durch:
Häufige Ursachen
Periodenschmerzen entstehen durch verschiedene Mechanismen.
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Einige Nährstoffe werden traditionell und in Studien mit Periodenschmerzen in Verbindung gebracht.
Wird traditionell zur Unterstützung der Muskelentspannung bei Krämpfen genutzt.
Magnesium bei sich prüfen →Können entzündungsregulierend wirken und die Prostaglandinbildung beeinflussen.
Omega-3-Fettsäuren bei sich prüfen →Wird in einigen Studien mit einer Linderung von Regelschmerzen in Verbindung gebracht.
Vitamin B1 bei sich prüfen →Wird ebenfalls im Zusammenhang mit der Muskelfunktion während der Periode diskutiert.
Calcium bei sich prüfen →Periodenschmerzen: Was können Sie tun?
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): Dysmenorrhoe
- Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Regelschmerzen
