Was beeinflusst die Libido?
Die Libido wird von einem komplexen Zusammenspiel aus Hormonen (insbesondere Testosteron und Östrogen), psychischem Wohlbefinden, Beziehungsqualität und körperlicher Gesundheit beeinflusst.
Schwankungen im sexuellen Interesse sind normal und können durch Lebensphasen wie Stress, Schlafmangel oder hormonelle Veränderungen bedingt sein.
Typische Begleiterscheinungen
Libidoverlust tritt oft gemeinsam mit anderen Beschwerden auf:
Häufige Ursachen
Nachlassende Lust hat meist mehrere, gut erklärbare Gründe.
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Eine gute allgemeine Nährstoffversorgung unterstützt auch das hormonelle Gleichgewicht.
Spielt eine Rolle bei der Testosteronproduktion.
Zink bei sich prüfen →Wird mit dem Hormonhaushalt in Verbindung gebracht.
Vitamin D bei sich prüfen →Ein Mangel äußert sich häufig in Erschöpfung, die die Libido zusätzlich dämpft.
Eisen bei sich prüfen →Unterstützen die Durchblutung, die auch für sexuelle Funktionen relevant ist.
Omega-3-Fettsäuren bei sich prüfen →Libido unterstützen: Was können Sie tun?
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS)
- Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie: Hormone und Libido
