Was ist ein Reizdarmsyndrom?
Beim Reizdarmsyndrom (RDS) arbeiten Darmbewegung, Darmempfindlichkeit und die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn nicht richtig zusammen. Organische Schäden sind nicht nachweisbar.
Viele probieren FODMAP-Diäten, Probiotika, Flohsamen oder Pfefferminzöl – und wechseln alle paar Wochen. Der Grund ist selten das Präparat, sondern die fehlende Nährstoff-Basis für Darmschleimhaut und Abwehr.
Diese Alltagsmomente kennen Sie vielleicht
Wenn mehrere Punkte auf Sie zutreffen, lohnt sich der Nährstoff-Check bei „Reizdarm" besonders.
Diese 2 Nährstoffe sind für den Darm zentral
Meist wirken mehrere Faktoren zusammen – eine übersehene Baustelle ist die Nährstoffversorgung.
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Einige Nährstoffe verdienen beim Reizdarm besondere Aufmerksamkeit:
Trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei – bei Reizdarm-Patienten häufig niedrig.
Vitamin D bei sich prüfen →Trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei – wichtig für die Darmbarriere.
Zink bei sich prüfen →Flohsamenschalen sind oft gut verträglich und regulieren den Stuhl.
Lösliche Ballaststoffe bei sich prüfen →Trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei und kann bei Verstopfung hilfreich sein.
Magnesium bei sich prüfen →Was hilft bei Reizdarm?
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- DGVS: S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom (2021)
- Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Reizdarm
