Was ist eine Fettleber?
Von einer Fettleber spricht man, wenn mehr als fünf Prozent der Leberzellen Fett einlagern. Neben Alkohol ist heute vor allem die stoffwechselbedingte Form (MASLD/NAFLD) verbreitet – sie betrifft in Deutschland schätzungsweise jeden Dritten, auch schlanke Menschen.
Verzicht auf Alkohol und Zucker ist wichtig, reicht aber allein häufig nicht: Damit die Leber Fett abtransportieren kann, braucht sie Cholin, B-Vitamine und Zink. Bleibt die Fettleber bestehen, kann sie sich entzünden und über Jahre zu Narbengewebe und Zirrhose führen.
Kann die Leber schmerzen?
Die Leber selbst hat keine Schmerzrezeptoren. Nur ihre Kapsel kann bei starker Vergrößerung ein Druckgefühl auslösen. Mögliche Hinweise sind:
Diese 3 Nährstoffe sind für Ihre Leber zentral
Meist entsteht die Fettleber durch ein Zuviel an Energie – aber auch durch fehlendes Baumaterial für den Fettabbau.
Diese Nährstofflücken stecken oft dahinter
Bestimmte Nährstoffe unterstützen den Fettstoffwechsel der Leber:
Trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel und einer normalen Leberfunktion bei.
Cholin bei sich prüfen →Tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei – wichtig für die Leber.
Vitamin B12 & Folsäure bei sich prüfen →Trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Fettsäuren und Kohlenhydraten bei.
Zink bei sich prüfen →Können den Leberfettgehalt senken und Entzündungen dämpfen.
Omega-3-Fettsäuren bei sich prüfen →So entlasten Sie Ihre Leber
Praktische Tipps für den Alltag
Häufige Fragen
- DGVS: S2k-Leitlinie Nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen
- Deutsche Leberstiftung: Fettleber
